Andreas Winkler

Der österreichische Tenor Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewachsen und war Schüler von Hans Sotin, Karlheinz Hanser und Jane Thorner-Mengedoth. Sein Debüt erfolgte 2001 am Theater für Niedersachsen in Benjamin Brittens „The Rape of Lucretia“.

Seitdem feierte er in ganz Europa, Japan und den USA Erfolge als Operninterpret und Konzertsänger. Hervorzuheben sind dabei Auftritte beim Schleswig-Holstein Musikfestival, bei den Schwetzinger Festspielen, dem Teatro Verdi Triest und der Bayrischen Staatsoper München. Als Konzertsänger wurde er an so berühmte Konzertpodien, wie die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Gewandhaus in Leipzig, die Orchard Hall in Tokio, die Royal Festival Hall in London oder die Tonhalle in Zürich geladen.
Er arbeitete mit so renommierten Dirigenten, wie Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Nello Santi, Carlo Rizzi oder Marc Minkowski. Auch die Zusammenarbeit mit so bekannten Regisseuren wie Jürgen Flimm, Matthias Hartmann, Helmuth Lohner oder Martin Kušej prägten ihn nachhaltig.

Seit 2003 ist der Tenor am Opernhaus Zürich engagiert, wo er sehr erfolgreich als Vasek in Die verkaufte Braut debütierte. Weitere wichtige Rollen: Valletto in L`Incoronazione di Poppea, Jaquino in Fidelio, Camille de Rosillon in Die lustige Witwe, Ferrando in Cosi fan tutte oder Pedrillo in Die Entführung aus dem Serail.

2010 ist der Tenor am Opernhaus Zürich u.a. in Der Ferne Klang, Salome und  Der Freischütz zu erleben, in der Saison 2010/2011 u.a. in Giullaume Tell und Aus einem Totenhaus.  2012 ist ein Gastspiel an der Severance Hall in Cleveland in Salome geplant.

Seit einigen Jahren ist der Sänger sehr erfolgreich mit seinem populären Programm. Er war zu Gast in zahlreichen Fernseh- und Radiosendungen (ORF, ZDF, ProSieben, SFDRS, etc…), an internat. Festivals und Konzertbühnen. Mit italienischen Kanzonen, Tangos, Swing und Chansons begeistert der Tenor bereits eine groβe Fangemeinde. Zwei Alben dokumentieren diese Seite seines künstlerischen Schaffens: Canzone d’amore (2003), Bada Bing Bada Boom (2008)
Ein Drittes ist für 2011 in Planung.

Andreas Winkler